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IHDE-Kerzen und Handelskammern

www.kerzenmacher.info  Informationen zum Kerzenmachen für Profis und Amateure

 

 

 

Eine Info-Seite
von Ihde-Kerzen

Das www.kerzenkiste.de Hand Abgusswachs (Spezial-Abdruckwachs)  hat eine Schmelzpunkt (Erstarrungspunkt) von unter 50 Grad und ermöglicht so schmerzlose Abgüsse von Händen oder Füßen.

Hier finden Sie ein Reihe Antworten auf Fragen, die uns von einem Kunden im Zusammenhang mit den Wachshänden gestellt hat.

Es besteht teils aus natürlichen teils aus synthetischen Wachsen mit DAB-Zulassung. Gesundheitlich also unbedenklich - jedoch nicht allergiegetestet.

Geliefert wird das Wachs in einer Blechdose 265 x 175 mm, die direkt im Wasserbad erhitzt werden kann. Groß genug also auch für größere Hände...

Nach dem Aufschmelzen allen Wachses muss man das Ganze normalerweise wieder soweit abkühlen lassen, das sich schon eine dünne Haut bildet. Man sieht Wachs die Temperatur nicht an! Also bitte vorsichtig testen, damit es keine Verbrennungen gibt! Wer hart im Nehmen ist kann die Hand auch in heisseres Wachs stecken...

Am besten gehen Handabdrücke von flachen, zusammenliegenden Händen oder von Fäusten. Einzeln gehaltene Finger sind schwierig.

Einen guten Abdruck hinzukriegen ist nicht leicht! Es bedarf einiger Übung, die Hand während des ganzen Vorganges unverändert zu halten, und nachher den Wachsabdruck heil wieder abzukriegen! Allerdings hat man soviele Wiederholungsmöglichkeiten, wie man will - das Wachs ist immer wieder verwendbar (wenn die Hände sauber sind...).

In der Abteilung Formbau der www.kerzenkiste.de finden Sie auch eine kalte Abgussmasse, die mit Wasser angerührt wird. Der Vorteil des hier beschriebenen Wachses ist die unbegrenzt häufige Wiederverwendbarkeit.

 

Wenn man es sehr eilig hat, kann man den Abkühlvorgang nach dem Wachstauchen durch ein Kaltwasserbad beschleunigen. Ratsam ist das eigentlich nicht, weil dann in der Regel die nächste Schicht nicht gut haftet.

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Je nach Wachstemperatur und Raumtemperatur muss man die Hand 5 bis 10 mal eintauchen.Danach schneidet man mit einem Messer (Haut und Pulsadern bitte heil lassen! ) einen Schlitz in die Wachshand. Länge und Position hängen von der Handform ab.  

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Nach dem Herausschlüpfen gleich die Wachshand wieder zusammenfügen, und die Naht mit flüssigem Wachs verschliessen. Man kann es flüssig darüber giessen, oder vom Rand des Topfes etwas “Wachsmatsch” verwenden.

Die fertigen Formen lassen sich am Besten in einem Sandbett fixieren.

Füllen mit Modellbau-Gips. Es muss eine Gipsart sein, die sich vergiessen lässt. Die meisten  Bau-Gipse sind nicht geeignet, weil sie pastös für Putzwecke eingesetzt werden. Modellgips gibts auch in der www.kerzenkiste.de (Formbau). Hier noch ein Trick: Gips wird bei der Härtereaktion warm. Wenn Sie diesen Moment gut abpassen, (30 bis 60 Minuten nach dem Guss) lässt sich die Wachsschicht von der Gipshand sehr leicht ablösen.

Wie schon anfangs gesagt, ist die Herstellung genauer und guter Abgüsse nicht leicht, aber die fertigen Gipshände sind ein schönes und dauerhaftes  Erinnerungsstück!